Naturschutzgebiet Eningen und Hännersteigfels

Was dich erwartet:

Das Eninger Naturschutzgebiet ist für Blumenfreunde fast schon ein Muss! Der Besuch im Mai lohnt sich immer. Möchte man etwas mehr machen, bietet sich der Aufstieg auf die Höhe der Alb an. Dort erreichen wir einen Freizeitplatz mit Feuerstellen und ein Freiwildgehege mit Schwarz- und Rotwild. Und vor allem den Hännersteigfels mit seiner sehr schönen Aussicht!

 

Beschreibung der Wanderung:

Wanderstrecke

Gehzeit

Gehzeit aufgelaufen

Markierung

Ab NSG Eningen

0:00

0:00

 

bis Verzweigung

0:15

0:15

bis Albhochfläche

0:15

0:30

keine

bis Hännersteigfels

0:07

0:40

keine

bis Abstieg zum Hännersteigle

0:15

0:55

keine

bis Verzweigung

0:10

1:05

gegen

bis NSG Eningen

0:10

1:15

 

Das Naturschutzgebiet liegt links über der Straße, auf der wir nun parken. Es bleibt die Entscheidung, ob wir es jetzt gleich oder erst am Ende der Wanderung aufsuchen.

Unser Wanderweg zweigt etwa 150 m nach der Abfahrt von der Eninger Steige, links von der asphaltierten Zufahrtstraße zum Schützenhaus ab (Raute blau). Wir gehen dabei auf der „Alten Steige“, die bis zum Bau der heutigen Autostraße als Albaufstieg diente. Kurz darauf  kommen wir wieder auf die Autostraße der Eninger Steige, folgen ihr kurz nach rechts aufwärts und gehen dann wieder links weg auf die Fortsetzung der „Alten Steige“. Nach kurzem Anstieg mündet von links der Wanderweg vom Gutenberg ein. Wir halten rechts. Kurz darauf verzweigt der Weg: Nach links markiert Dreiblock blau „Hännersteigle“, nach rechts „Alte Steige“ ohne Albvereins-Markierungszeichen. Wir folgen rechts der „Alten Steige“. Die Höhe erreichen wir unmittelbar bei dem Freizeitgelände. Hier ganz kurz nach links, dann auf den sehr unauffälligen, schmalen Weg nach links weg und entlang des Albtraufs zum Hännersteigfels.

Hier erwartet uns ein sehr schöner Ausblick: Von links nach rechts sehen wir Roßberg, Alteburg, Georgenberg und Achalm. Der Weiterweg folgt nun dem nördlichen Trauf. Bei einer Hochspannungsleitung ein Ausblick nach Norden, unter uns der Glemser Stausee. Jetzt der Hochspannungsleitung kurz folgen bis zum nächsten Querweg vor dem Wildgehege. Hier nach links bis zur Böschung des Glemser Stausees. Hier wieder links und auch bei den folgenden Wegverzweigungen nochmals links zum Abstieg über das „Hännersteigle“. Dieses führt im Sattel zwischen Hännersteigle und Gutenberg wieder auf die Alte Steige, der wir nun folgen wie beim Aufstieg.

© Bild und Text Volkmar Kleinfeldt
© Idee und Karte Ronja Böhringer & Patricia Böhringer

Kurz-Info:

Wanderkarte 1:50 000 L 7520 Reutlingen
Wanderkarte 1:35 000 Blatt 19 Reutlingen/Bad Urach
Reine Gehzeit 1 ½ Stunden
Wegstrecke 5 km
Höhenunterschied

220 m

Einkehrmöglichkeiten: keine, aber Feuerstelle am Freizeitgelände.

 

Wie du hin kommst:

Von Reutlingen oder von Metzingen nach Eningen unter der Achalm. In Eningen die Steige hochfahren Richtung St. Johann. Nach der linken Haarnadelkurve kreuzt ein Sträßchen die Steige. Hier fahren wir nach rechts (Wegweisung „Schützenhaus“) und stellen das Auto bei der ersten Möglichkeit am Rande des Sträßchens ab.

 

Abkürzende Varianten:

Wer gerne noch etwas anhängen möchte, folgt im Sattel am Ende des Hännersteigle dem Weg zum Gutenberg, genießt noch die dortige Aussicht. Unter der Wanderung Eningen – Geißberg – St. Johann – Wolfsfelsen – Gutenberg findest du weitere Infos zu diesem schönen Plätzchen. Dann steigst du durch den Wald ab, überquerst die Autostraße und gehst durchs Naturschutzgebiet zum parkenden Auto. Ab Hännersteigle immer gegen Dreiblock blau gehen.

 

 

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