ESC, Teil 2: Douze Points for Europe. Radio-Podcast von Emre Yildiz (702)
Radio Micro-Europa: Sendung (702) „ESC, Teil 2: Douze Points for Europe. Radio-Podcast von Emre Yildiz“ am Sonntag, den 3. Mai 2026, 12-13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6. Auch als Live-Stream im Internet.
Wiederholung: 08.05.26, 00-01 Uhr
Der Link zum Livestream: https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream
Link zum Nachhören: https://www.wuestewelle.de/sendung/view/id/135/Radio_Micro-Europa.html
Der Link zu unserer Mediathek: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
Der Link zu unserer Homepage: https://micro-europa.de/
Moderation: Ulrich Hägele
Foto: Ulrich Hägele (Standfoto)
Autor: Emre Yildiz
Redaktion: Paula Jagsch und Jelena Reimers
Inhalt der Sendung
Heute bringen wir den zweiten Teil des Radio-Podcasts „Zeitgeist ESC“ von Emre Yildiz. Das Thema heute: “Douze Points for Europe“. Es geht um die Idee des Eurovision Song Contest, 1956 erstmals ausgetragen in Lugano als Grand Prix d’Eurovision de la Chanson.
Eingeladen hat Emre Yildiz die beiden Experten Andreas Grassl und Johannes Müske. Andreas Grassl gilt als Experte in Sachen Anfänge des Grand Prix. Er kennt das Archiv des Vereins der Organisation Générale des Amateurs de l’Eurovision, kurz OGAE, einem Netzwerk aus rund 40 Fanclubs des ESC in Europa. Grassl berichtet über die historischen Meilensteine ABBA, Nicole und Céline Dion. Johannes Müske ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Freiburg. Dort arbeitet er am Zentrum für Populäre Kultur und Musik. Promoviert hat Müske an der Universität Zürich zum Thema Kulturerbe und Medienarchive.
Musik:
01 Udo Jürgens – Warum nur, warum? (1964)

